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Gestern, 17:31

Saudi-Arabien will zum neuen globalen Gaming-Zentrum werden

In manchen Ländern wird einfach viel mehr Geld mit Videospielen umgesetzt als in anderen. Doch nun plant einem neuen Bericht nach Saudi-Arabien den Sprung nach oben – mit sehr großem Geldeinsatz.

Das berichtet jedenfalls die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die saudische Presseagentur SPA. Mit Hilfe der Savvy Games Group, die zum Staatsfonds PIF gehört, sollen rund 38 Milliarden US-Dollar investiert werden, um aus der Nation ein globales Drehkreuz für Gaming zu machen.

Saudi-Arabien will großen Publisher kaufen

Davon sollen alleine 13 Milliarden in den Kauf eines „führenden Publishers“ gehen, der zum „strategischen Entwicklungspartner“ gemacht werden soll. Welches Unternehmen man dafür ins Auge gefasst hat, ist allerdings jetzt noch unklar. Da aber schon länger Gerüchte zum Verkauf von Electronic Arts die Runde machen, wäre dies zumindest eine realistische Option, zumal der Fond bereits Anteile am Konzern hat.

Doch damit nicht genug: Mit etwa 19 weiteren Milliarden wollen die Saudis Minderheitenanteile an zahlreichen Unternehmen erwerben, die den Plan der Araber unterstützen. Fünf Milliarden Dollar sollen an „etablierte Industriepartner“ und deren Expertise gehen. Umgerechnet 500 Millionen will man in „disruptive“ Unternehmen stecken, um Spiele- und E-Sport-Unternehmen in der Frühphase zu unterstützen.

Arabischer Staatsfond investierte bereits in internationale Unternehmen

Bis 2030 will man Saudi-Arabien auf dem globalen Gaming-Markt etabliert haben, wie der Kronprinz Mohammed bin Salman zitiert wird. Für das Land stellt das allerdings nicht die ersten Unternehmen in diesem Bereich dar: So hat der Staatsfond bereits 2021 Anteile an Activision, EA und Take-Two für 3,3 Milliarden Dollar erworben.

2022 kamen einem Bericht von Bloomberg zufolge fünf Prozent an Nintendo hinzu sowie Anteile an Capcom und Nexon laut GamesIndustry.biz. Die Savvy Gaming Group wird übrigens von Brian Ward geleitet – einer ehemaligen Führungskraft bei Activision Blizzard.

Gestern, 16:42

Studie zu Gaming und Extremismus wird als Online-Event vorgestellt

Der vermeintliche Zusammenhang zwischen Videospielen und realer Gewalt wird schon lange wiederholt mehr mal weniger intensiv diskutiert. Nun wird demnächst eine neue Studie veröffentlicht.

Diese wurde von der Goethe-Universität Frankfurt und der Queens University Kingston erstellt und wird am Mittwoch, dem 5. Oktober 2022 um 16 Uhr deutscher Zeit vom Office of Counter-Terrorism der Vereinten Nationen im Rahmen eines virtuellen Events vorgestellt.

�Soooo...@AmarAmarasingam and I have been working on a little something for @UN_OCT and we're finally ready to show you! Our report on gaming and extremism will be launched on October 5th. �

Registration: https://t.co/uXGvzHh0Oj pic.twitter.com/eNFLVzYNrX

— Linda Schlegel (@LiSchlegel) September 30, 2022

Videospiele und gewalttätiger Extremismus erforscht

Die Studie ist aus einer Gesprächsrunde mit Expertinnen und Experten zur Schnittstelle von Videospielen und gewalttätigem Extremismus entstanden, die im Dezember 2021 bei den Vereinten Nationen abgehalten wurde. Analysen von Industrie und Praktikern flossen dabei ebenso ein wie Umfrageergebnisse von 600 Spielern und Experten.

Die Studie trägt den Titel Raiding the Dungeon: Examining the Intersection Between Gaming and Violent Extremism. Zu ihren Aufgaben und Zielen gehörten die Untersuchung von Tragweite und Natur der Ausnutzung von Gaming-Umfelder durch Extremisten, die Suche nach Möglichkeiten zur Verhinderung oder Linderung dieser Ausnutzung sowie Einsichten in die Möglichkeiten, Videospiele einzusetzen, um Extremismus zu bekämpfen oder vorzubeugen.

Gewalt und Games – eine komplizierte Geschichte

Bei der Präsentation soll auch eine Rolle spielen, wie Gamer problematische Inhalte wahrnehmen und darauf reagieren. Wer jetzt an den Studienergebnissen interessiert ist und dem Event live und kostenfrei beiwohnen möchte, kann sich dafür mit dem dazugehörigen Formular registrieren.

Das Thema Gewalt und Videospiele wird aus verschiedenen, teils tragischen Anlässen immer wieder diskutiert. Man erinnere zum Beispiel an die Debatte über „Killerspiele“ wie Counter-Strike im Zuge des Amoklaufs am Erfurter Gutenberg Gymnasium 2002. In der Vergangenheit teilten bekannte Gaming-Persönlichkeiten wie John Romero ihre Ansichten dazu und auch diverse Umfragen und Studien wurden dazu schon durchgeführt. In einem großen Special haben wir uns außerdem mit der Geschichte der Gewalt in Games auseinandergesetzt.

Gestern, 16:00

PS4 Speicher erweitern: Wie geht das?

Um mehr Spiele direkt auf der PS4 zu sichern, kann man den Speicher der Konsole ganz leicht erweitern. Welche Festplatte sich dazu eignet und was man beim Aufrüsten des PS4 Speichers beachten müsst, erfährt man in diesem Ratgeber.  

Erweiterung des PS4 Speichers mit externer Festplatte  Am einfachsten lässt sich der Speicher der Playstation 4 mit einer externen Festplatte erweitern. Man muss darauf achten, dass die Festplatte über einen USB 3.0-Anschluss oder höher verfügt und maximal 8TB Speicher hat. Hierfür eignen sich sowohl Festplatten vom Typ SSD als auch HDD. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, gelingt der Anschluss des Datenträgers in nur wenigen Schritten:

 

 

  • Man schließt die Festplatte zunächst an einen der USB-Anschlüsse der PS4 an.  
  • Man schaltet die Konsole ein und navigiert zu den Einstellungen.  
  • Hier klickt man auf die Option „Geräte“ und dort auf „USB-Speichergeräte“. 
  • Anschließend wählt man das angeschlossene Speichermedium aus und klickt auf „Als erweiterten Speicher formatieren“. 
  • Nun hat man die externe Festplatte als Standardlaufwerk für die Speicherung von PS4-Spielen festgelegt.  
  • In den Einstellungen kann man unter „Speicher“ den Speicherort jederzeit wieder ändern.  
  •  

    PS4 Speicher erweitern - neue Festplatte einbauen  

    Da die PS4 standardmäßig eine HDD-Festplatte verbaut hat, macht es Sinn, diese durch eine schnellere SSD zu ersetzen. Hierzu sollte man zuvor alle Daten auf der Konsole sichern sowie die aktuelle Firmware für die PS4 von der offiziellen Sony-Webseite auf einen USB-Stick mit mindestens 1GB Speicherkapazität herunterladen. Daraufhin trennt man das Gerät vom Stromnetz und geht wie folgt vor:  

     

  • Man zieht die Abdeckung der PS4 in Richtung Kante, löst die sich dort befindlichen Haken und nimmt die Abdeckung ab.  
  • Man hält nach dem Festplatten-Slot Ausschau und entfernt diesen durch das Lösen der Schraube.  
  • Um die verbaute Festplatte herauszulösen, entfernt man nun mit einem Schraubenzieher die vier Schrauben am Kasten.  
  • Jetzt tauscht man die Festplatten aus, fixiert den neuen Datenträger mit den Schrauben und baut die Konsole in umgedrehter Reihenfolge wieder zusammen.  
  • Man schließt den Firmware-Stick sowie den PS4-Controller per USB-Kabel an die Konsole an.  
  • Anschließend drückt man den Einschaltknopf für mindestens sieben Sekunden. Die Konsole fährt dadurch im abgesicherten Modus hoch.  
  • Im Menü wählt man jetzt „PS4 initialisieren (Systemsoftware neu installieren)“.  
  • Das System sucht automatisch nach der Firmware und lädt diese herunter. Dieser Vorgang dauert mehrere Minuten.  
  • Nach einem weiteren Neustart ist die PS4 wieder voll einsatzbereit.  
  •  

     

     

    Gestern, 15:38

    World Of WarCraft: Dragonflight - Nächstes Add-on erneut nach vorne verschoben

    Fans von WoW dürfen frohlocken: Nachdem schon im Sommer die Meldung herumging, wonach World Of WarCraft: Dragonflight früher erscheinen soll, wurde der Termin weiter vorverlegt.

    Das geht jetzt aus einem neuen Ankündigungstrailer hervor – und da es diesen überhaupt gibt, könnte es sich um den darin mitgeteilten Termin um den finalen handeln: Demnach soll das nächste Add-on am 29. November 2022 auf den Markt kommen.



    World Of WarCraft: Dragonflight – Neue Klasse und Handlungsort kommen

    In Wow Dragonflight soll es um die Rückkehr der Drachen Azeroths in ihre Heimat gehen, die Dracheninseln. Damit alle Spieler den neuen Ort adäquat erkunden können, wird es nicht nur ein ganz neues Talent- und Berufssystem sowie viele neue Dungeons und Schlachtzüge geben.

    Auch hält die neue Fähigkeit des Drachenreitens Einzug ins Spiel. Mit den Dracthyr tritt zudem ein neues Volk und damit eine neue Spielklasse in Erscheinung, die übrigens sogar noch vor der Veröffentlichung freigeschaltet werden soll. Das maximal erreichbare Level wird nebenbei auf Stufe 70 erhöht, wie.

    Zu Dragonflight ist die Anmeldung zur Beta-Version jetzt auf der zum Spiel gehörenden Homepage möglich. Von dort aus kommt ihr auch zum Shop, wo ihr euch die Erweiterung vorbestellen könnt – insgesamt stehen drei Editionen zur Auswahl für je 49,99 € (Base Edition), 69,99 € (Heroic Edition) und 89,99 € (Epic Edition). Ursprünglich ging man von einem Release erst 2023 aus, ehe der Termin zunächst für den 31. Dezember vorverlegt wurde. Schon zu diesem Zeitpunkt äußerten Fans allerdings auch Bedenken. Dass diese jetzt mit der erneuten Terminänderung abklingen werden, ist durchaus fraglich.

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    Gestern, 15:03

    Cuphead: Kult-Shooter bekommt physische Verkaufsversion

    Cuphead ist ein echter Indie-Hit und hat sich schnell zum absoluten Kultspiel entwickelt. Doch bislang konnten interessierte Gamer den Titel nur als Download bekommen. Das wird sich aber bald ändern.

    Denn das auf besonders liebevoll gestaltete Sammlerobjekte und limitierte Editionen spezialisierte Label iam8Bit hat eine entsprechende Ankündigung jüngst bei Twitter mitgeteilt. Anlass ist dabei der fünfte Geburtstage des Spiels im einzigartigen Animationsstil:

    On Cuphead’s 5th anniversary, we’re overjoyed to say: the game is Coming Soon to retail stores everywhere!! It will be available for Xbox One, PlayStation 4 & Nintendo Switch...including The Delicious Last Course!

    Sign up now to be the first to know more: https://t.co/FAs05ii86R pic.twitter.com/xz2OClBpwq

    — Studio MDHR (@StudioMDHR) September 29, 2022

    Cuphead: DLC ist mit dabei

    Wie auch unschwer im Tweet zu lesen ist, hat man außerdem The Delicious Last Course für die physische Verkaufsversion bestätigt. Diese soll schon bald für die Konsolen von Sony, Microsoft und Nintendo erscheinen. Auf dem Bild sind Verpackungen der Xbox One, PS4 und Switch abgebildet. Ob vielleicht auch die PS5 und X Box Series X | S bedient werden, ist nicht bekannt.

    Weitere Details zum Beispiel zum konkreten Umfang der Editionen und etwaige Boni gibt es nicht. Auch ein Verkaufstermin steht noch aus, weitere Informationen sollen in Kürze folgen. Cuphead erschien 2017 für PC und Xbox One, in den Jahren nach folgten weitere Portierungen.

    Erst Ende Juni 2022 kam dann der DLC heraus – zu den Gründen für die lange Wartezeit von The Delicious Last Course hat sich das Studio MDHR geäußert. Wer Cuphead aber auch einfach nur ohne nervenaufreibende Bosskämpfe genießen möchte, kann ja in die Netflix-Serie schauen.

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    Gestern, 14:59

    Scorn: Der Albtraum im Giger-Look beginnt früher

    Es ist eine Meldung mit Seltenheitswert: Ein Spiel erscheint früher als geplant! Der visuell stark von den Werken des Alien-Designers H.R. Giger inspirierte Rätsel-Schocker Scorn wird bereits am 14. Oktober erscheinen. Eine Woche früher als angedacht. 

    Ein Microsoft-Exklusiver Fiebertraum
    Das Puzzle-Abenteuer Scorn wird exklusiv für Microsoft-Plattformen erscheinen und soll die Spieler laut den Entwicklern in eine "isolierte, merkwürdige, traumähnliche Welt entführen." Man soll das verzweige Bio-Labyrinth der ekligen Umgebung erkunden und dabei groteske Puzzle lösen und die Regeln der mysteriösen Welt verstehen.

    Scorn ist laut den Entwicklern von Ebb Software bereits seit "vielen Jahren" in Entwicklung. Die Spielzeit soll rund sechs bis acht Stunden betragen. Außerdem solle man das Spiel nicht als AAA-Titel ansehen, immerhin sei man als Vier-Mann-Studio gestartet. 

    Scorn wird exklusiv für Microsoft-Plattformen erscheinen und findet sich zum Launch auch im Gamepass für Xbox Series X | S und den PC. 


      
     

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    Gestern, 14:30

    PS5-Speicher erweitern: So baut man den SSD-Speicher aus

    Wer regelmäßig Spiele aus dem Sony-Store herunterlädt, für den stößt der knapp bemessene Speicherplatz der PS5 schnell an seine Grenzen. Man hat jedoch die Möglichkeit, den internen Speicher über den SSD-Slot der Konsole auszubauen oder ein externes Speichermedium zu verwenden. Wie man dabei vorgeht und welche SSD-Modelle kompatibel sind, erfährt man in diesem Ratgeber.

    Weshalb es sich lohnt, den PS5-Speicher zu erweitern

    Die PS5 besitzt standardmäßig eine interne SSD-Festplatte, welche mit 825 GB Speicher ausgestattet ist. Da ungefähr 20 % des Speicherplatzes für die Systeminstallation benötigt werden, stehen für Spiele und sämtliche Medien jedoch nur 667 GB zur Verfügung.

     

    Ein Playstation-5-Spiel beansprucht in der Regel zwischen 40 und 50 Gigabyte des Speichers. Nach dieser Rechnung hat man Platz für 13 Spiele. Man sollte jedoch beachten, dass Open-Word-Spiele weitaus mehr Platz benötigen können. Ein Beispiel hierfür ist GTA 5, welches rund 87 GB Speicherplatz einnimmt. Unter diesen Umständen kann es ohne Speichererweiterung leicht eng werden.

     

    Ab wann letztlich aufrüstet werden sollte, hängt also davon ab, wie viel Speicher  für Spiele und Dateien tatsächlich benötigt werden. Wer sich nicht mit einer begrenzten Anzahl an Spielen zufriedengeben möchte, sollte daher eine Speichererweiterung in Betracht ziehen.

     

    PS5-Speicher erweitern: Diese zwei Möglichkeiten gibt es

    Um den recht knapp geratenen Speicherplatz der PS5 zu erweitern, gibt es zum einen die Möglichkeit, ein externes Speichermedium via USB 3.0 anzuschließen. Hierfür kommen zum Beispiel SSD, Festplatte und sogar ein USB-Stick infrage.

    Während die Geschwindigkeit hierbei für PS4-Spiele und sonstige Medien ausreicht, sieht es bei speziell für die PS5 konzipierten Spiele anders aus. Diese sind für einen externen Speicher nicht geeignet. Das liegt daran, dass die Transferraten dafür nicht ausreichen.

    Kommen wir zu Option 2 – die Erweiterung des internen Speichers via SSD. Dies ist ab der PS5-Firmware 4 möglich. Man erkennt sie an der Software-Version 21.02-04.

    In der nachstehenden Anleitung erfährt man, wie man die SSD in die Playstation 5 einbauen kann:

  • Zunächst muss man die rechte Seitenplatte abnehmen, um zum Erweiterungsslot der PS5 zu gelangen.
  • Hierzu schaltet man die Konsole aus und legt sie mit der linken Seite auf einen weichen, antistatischen Untergrund.
  • Man greift nun oben rechts unter das Seitenteil und entfernt es, indem man es leicht nach unten drückt und gleichzeitig zu sich zieht.
  • Hat man das Seitenteil entfernt, seht ihr links eine Metallplatte. Man löst diese, um den M.2-Erweiterungsslot freizulegen, der bereits Bohrungen für SSDs aufweist.
  • Jetzt muss man nur noch die SSD einsetzen und diese montieren. Abschließend bringt man die Abdeckung wieder an.
  • Zwecks Garantie muss man sich keine Sorgen machen. Denn wenn man den Einbau sachgemäß durchführt, bleibt diese erhalten. Das gilt so lange, bis man den Siegel beschädigt oder unvorhergesehene Umbauten vornehmt.

     

    Welche SSD ist für die Playstation 5 geeignet?

    Während zu Beginn nur wenige SSDs mit der PS5 kompatibel waren, kommen mehr und mehr Modelle hinzu. Diese müssen jedoch umfangreiche Anforderungen erfüllen, die zum Beispiel, die Geschwindigkeit, die Schnittstelle, aber auch Heatsink und Abmessungen betreffen.

     

    Diese Vorgaben sollte eure SSD laut Sony erfüllen:

     

    -          Interface: PCIe Gen4 M.2 NVMe SSD

    -          Speicher: 250 GB bis 4 TB

    -          Lesegeschwindigkeit: mindestens 5.500 MB/s

    -          Formate: M.2-Typen 2230, 2242, 2260, 2280 und 22110

    -          Socket-Typ: Socket 3 (Key M)

    -          Höhe: Maximal 11,25 mm.

     

    Gestern, 12:42

    God of War Ragnarök: Termine für Pre-Load und Test-Embargo

    Für den 9. November haben nicht wenige Spieler bereits Urlaub beantragt. Anstatt auf die Kanaren geht es jedoch auf eine neue Reise mit Kratos und Filius Atreus. Nun ist bekannt, wann der Pre-Load starten kann.

    Die PS4-Version des kommenden Playstation-Hits God of War Ragnarök wiegt rund 90 Gigabyte die PS5-Variante sollte dank fortgeschrittener Komprimierungstechniken etwas kleiner ausfallen. Dennoch freuen sich Spieler, dass der Pre-Load bereits ab dem 2. November erfolgen kann. So kann dann pünktlich zum Release losgespielt werden.

    Wann kommen die Tests?
    Üblicherweise gilt bei Spiele-Reviews: Je später und näher am eigentlichen Release des vom Hersteller verhängte Embargos, desto mickriger dürften die Wertungen ausfallen. Bei God of War Ragnarök gibt es dahingehend offensichtlich keinen Grund zur Sorge. Sony stellt sich mit breiter Brust auf und gibt die Spiele-Tests schon eine satte Woche früher frei.

    Klar, wenn es 90er regnet, dann dürfen das viele Spieler gerne schon vorher wissen. Im neuen Abenteuer des bärbeißigen Väterchen-Frust, der abermals von seinem Sohn begleitet wird, stellen sich die beiden nicht nur dem eiskalten Fimbulwinter, sondern bekommen es mit den echten Schwergewichten der nordischen Mythologie zu tun – nebenbei muss natürlich die Götterdämmerung Ragnarök aufgehalten werden, die sich wie ein drohender Schatten ankündigt.

    Da schon das Vorgängerspiel mit Preisen und Lobpreisungen überhäuft wurde, steht es eigentlich außer Zweifel, dass mit God of War: Ragnarök der nächste riesengroße Actiontitel auf PS4- und PS5-Spieler wartet.

    Gestern, 12:27

    Test: Valkyrie Eylsium

    Wenn der düstere Ruf Gjallahorns über den Reichen Asgard, Midgard und Niflheim erschallt, kann das nur zwei Dinge bedeuten: Göttervater Odin wurde beim Kampf gegen den Wolf Fenrir heftig verwundet und gleichzeitig ist die allesverschlingende Dämmerung Ragnarök im Anmarsch, um Mann und Maus zu vertilgen. Doch bevor die schwarzen Schiffe, die aus den Fingernägeln der Toten erschaffen wurden, dem blutrot gefärbten Himmel entsegeln, gibt es noch eine letzte Hoffnung: Die einzig verbliebene Walküre Maria muss dem Eid, den sie Odin geleistet hat, folgen. Und ist die letzte Hoffnung für das Abwenden des eigentlich Unabwendbaren.

    Weiter

    Gestern, 11:58

    Kommentar: Stadia - ein Fehlschlag mit Ansage

    Das war's mit Google und Gaming! Stadia wird im Januar 2023 abgeschaltet – und damit die letzte intakte Brücke des Internet-Giganten zum Gaming-Markt in Brand gesetzt. Bereits Anfang 2021 wurde der Stecker bei den eigenen Studios gezogen, jetzt ist auch mit der eigenen Plattform Schluss. Damit verabschiedet sich einer der größten Internetkonzerne aus dem Spiele-Rennen und absolviert eine Bauchlandung, nur kurz nachdem er überhaupt aus den digitalen Startblöcken gestolpert ist.

    Stadia war ein Fehlschlag mit Ansage. Und das lag nicht an der Technologie, deren Erfolg Google zuletzt erneut herausstellte. Aber egal wie gut die Technik hinter Stadia auch ist, die für manch verwöhnten High-End-Gamer unzumutbare, technische Einschränkungen mitbrachte und für andere die einzige Möglichkeit darstellte, Blockbuster wie Cyberpunk 2077 überhaupt zu erleben: Google ist an sich selbst gescheitert. Denn ähnlich wie Amazon hat man nicht so richtig verstanden, wie die Gaming-Branche wirklich tickt – und was für ein anspruchsvoller Kunde der Spieler an sich sein kann, wenn es nicht um Mobile-Games geht.

    Das Ende der "Gaming-Zunkuft"

    Die großspurig als „Zukunft des Gamings“ angepriesene Plattform war für einen fiktionalen Markt konzipiert, in dem Spieler kein Interesse mehr haben ihre Spiele wirklich zu besitzen, gleichzeitig aber dazu bereit sind, trotzdem den Vollpreis zu bezahlen. Denn Stadia war eine doppelt teure Angelegenheit: einerseits muss ein Abo abgeschlossen werden, um den Dienst selbst nutzen zu können – darüber hinaus muss aber auch eine digitale Spielebibliothek zusammengekauft werden, die sich nur in Stadia selbst nutzen lässt. Das heißt: Spieler mit hunderten Spielen bei Steam oder auf der Konsole müssen sich im Zweifelsfall entscheiden, ob sie ihr Spiel auf einer dieser Plattformen oder bei Stadia kaufen wollen, wobei sie bei der Google-Plattform nicht mal die Möglichkeit haben, offline spielen zu können. Ihr Kauf findet ausschließlich im virtuellen Raum statt. Ist das Internet weg, sind auch alle Spiele wie eine Wolke verschwunden.

    Und hier hat Google anscheinend einfach unterschätzt, dass sehr vielen Spielern etwas daran liegt, auch ohne 24/7 stabiles Internet in ihre Lieblingswelten einzutauchen. Diese Fehlannahme der eigenen Zielgruppe muss gigantisch gewesen sein. Denn man darf nicht vergessen: Stadia ist zum bestmöglichen Zeitpunkt überhaupt gestartet. Kurz nach dem Launch folgten nicht nur die Corona-Pandemie und weltweite Lockdowns, die Menschen wie selten zuvor in die digitale Welt gezwungen haben. Der Stadia-Start ging auch mit einer Hardware-Krise einher, die die Spiele-Welt noch nie zuvor erlebt hat. Ende 2020 waren weder die aktuellen High-End-Konsolen noch aktuelle PC-Hardware verfügbar – und trotzdem hat Google es nicht geschafft, Stadia als attraktive Alternative zu etablieren. Wenn viele Spieler eher bereit sind, 800 Euro für eine PS5 oder über 1000 Euro für eine RTX 3080 zu bezahlen, anstatt maximal 100 Euro in Stadia zu investieren, dann läuft gehörig etwas schief. „Der Business-Case stimmt nicht“, wie ein Höhle-der-Löwen-Investor wohl sagen sagen würde.

    Die Ignoranz des Silicon Valley

     

    Klar - Spiele verkaufen Plattformen, darüber könnte Sony vermutlich eine ganze Ratgeber-Regalwand verfassen, wenn nicht jede freie Sekunde in die Produktion der immer noch vergriffenen PlayStation 5 fließen müsste. Aber selbst ohne First-Party-Blockbuster hätte Stadia ein Erfolg werden können. Denn es ist viel mehr die arrogante Ignoranz, mit der das Silicon Valley der Gaming-Branche gegenübersteht, welche die Weltkonzerne auf diesem Feld regelmäßig scheitern lässt. Während Amazon nach wie vor Geld ohne Ende verbrennt, um wenigstens einem ihrer unheimlich mittelmäßigen Spieleprojekte (New World) zu Erfolg zu verhelfen, scheint Google sich im Vorfeld kaum Gedanken gemacht zu haben, wie die eigene Marktmacht geschickt eingesetzt werden kann, um Spieler langfristig für das Projekt Stadia zu begeistern. Wer erst große Namen engagiert, großspurige Mega-Spiele-Projekte ankündigt und sie dann nur ein Jahr später spektakulär implodieren lässt, der weiß augenscheinlich nicht, wie langfristig moderne Spieleproduktionen aufgestellt sein müssen. Das ist unheimlich fahrlässig, wenn man nachhaltig an einer der größten Boom-Branchen innerhalb der Techwelt partizipieren möchte. Games brauchen einen langen Atem – den Google mit vielen seiner internen Projekte traditionell nicht hat.

    Dass das Thema Cloudgaming auch erfolgreich gestaltet werden kann, zeigt ein ganz anderes Tech-Schwergewicht: Microsoft. Denn in Redmond scheint man nach quälenden Jahren der Orientierungslosigkeit endlich begriffen zu haben, wie man sein quasi unendliches Windows-Cash geschickt einsetzt, um Spieler an den Xbox-Kosmos zu fesseln, in dem die Konsole selbst nur noch ein Baustein von vielen ist. Der Game Pass ist ein über Jahre gewachsenes Killerargument für das grüne Ökosystem mit dem X-Logo. Und der XCloud-Dienst, der am Ende gar nicht so anders aufgestellt ist als Stadia, ist tatsächlich eine mögliche Zukunft des Gamings. Microsoft wird mit seinem gigantischen Studio-Verbund und dem günstigen Mega-Abo Game Pass in wenigen Jahren der Fixstern des Spiele-Universums sein, dessen Gravitationsfeld Sony und Co. wohl nur unter größten Anstrengungen entkommen können. Denn Phil Spencer & Co. haben nach dem Xbox-One-Debakel augenscheinlich verstanden, dass man wohl doch erstmal die eigene Kernzielgruppe mit starken Diensten, Hard- und Software versorgen muss, bevor man nach und nach neue Technologien implementiert und die downloadfreie Zukunft vorbereitet.

    Tschüss Stadia, meine Trauer hält sich in Grenzen.

    Gestern, 10:30

    PS5-Controller an PS4 anschließen: ist das möglich?

    Ihr könnt zwar euren PlayStation-4-Controller problemlos mit der Playstation 5 verbinden. Möchtet ihr jedoch euren PS5-Controller an die PS4 anschließen, gestaltet sich der Vorgang etwas aufwendiger. In diesem Ratgeber erfahrt ihr, wie ihr eine Verbindung zwischen eurer PS4-Konsole und dem DualSense-Controller herstellen könnt.

    PS5-Controller via Remote Play mit der PS4 koppeln

    PS5-Controller sind nur über Umwege mit PS4- und PS4-Pro-Konsolen kompatibel. Wenn ihr den PS5-Controller mit einem Kabel an die PS4 anschließt, wird er nur aufgeladen - die Konsole könnt ihr damit jedoch noch nicht steuern. Hierfür benötigt ihr die Remote-Play-App, sowie einen PC oder einen Laptop.

  • Ruft die offizielle Sony-Webseite auf und ladet „PS Remote Play" herunter. Achtet darauf, dass ihr die richtige Version für euren Windows-PC oder Mac auswählt.
  • Jetzt installiert ihr die Software und startet sie.
  • Meldet euch über die Remote-Play-App in dem PSN-Konto an, das ihr auf eurer PS4 verwendet.
  • Schaltet in der Zwischenzeit die PS4-Konsole ein und loggt euch in denselben PSN-Account ein.
  • Verbindet nun den PS5-Controller über ein USB-C-Kabel mit eurem Laptop oder PC.
  • Dann wechselt ihr in das Remote-Play-Fenster und wählt eure PS4-Konsole als Gerät aus. Wartet, ob die Verbindung automatisch hergestellt wird.
  • Ist dies nicht der Fall, öffnet ihr die Einstellungen eurer PS4-Konsole und navigiert zu den „Remote-Play-Verbindungseinstellungen".
  • Klickt auf „Gerät hinzufügen“. Ihr seht jetzt einen achtstelligen Code, den ihr für die manuelle Verknüpfung eingeben müsst.
  • Sobald eure PS4 verbunden ist, solltet ihr das Bild der Konsole auf eurem Computer sehen.
  • Von hier an könnt ihr den PS5-Controller verwenden, um eure PS4 zu steuern.

  • Es sei jedoch gesagt, dass ihr selbst nach einem erfolgreichen Verbinden des PS5-Controllers, nicht das volle Spielgefühl des DualSense-Controllers erhaltet. So sind Features, wie das haptische Feedback und die adaptiven Trigger nicht auf PS4-Titel ausgelegt. Lediglich der Vorteil der verbesserten Akkuzeit bleibt erhalten.

    Anmerkung:
    Ihr könnt euren PS5-Controller auch ohne Remote Play mit der PS4 verbinden. Dafür benötigt ihr einen kabellosen Adapter, den ihr einfach bei Amazon bestellen könnt. Der Adapter wird dann via USB an die PS4-Konsole angeschlossen. Jetzt müsst ihr noch den DualSense-Controller einschalten und zeitgleich die Create- und PS-Taste für fünf Sekunden gedrückt halten. Sobald das Licht des Controllers nicht mehr blinkt, drückt ihr die PS-Taste erneut und das Gamepad sollte einsatzbereit sein.

    PS5-Controller via Bluetooth an PS4 anschließen

    Ihr könnt zwar euren PS5-Controller via Bluetooth auch ohne Remote Play an die PS4 anschließen. Es bringt euch zurzeit jedoch nicht viel, da sich die Konsole auf diesem Wege nicht steuern lässt. Ihr müsst euch also noch gedulden, bis ein Update herauskommt, welches eine Bluetooth-Kompatibilität ermöglicht. Wir verraten euch dennoch vorab schonmal, wie ihr eine Verbindung via Bluetooth einrichten könnt:

  • Haltet für mehrere Sekunden gleichzeitig die Create-Taste und den Playstation-Button eures PS5-Controllers gedrückt.
  • Die LEDs am Rand des Touchpads sollten indessen zu blinken beginnen.
  • Öffnet die Einstellungen eurer PS4 und navigiert in das „Geräte“-Menü, wo ihr auf „Bluetooth-Geräte“ klickt.
  • Der PS5-Controller sollte nun unter „Wireless Controller“ erscheinen. Jetzt müsst ihr ihn nur noch auswählen.
  • Wenn der PS5-Controller darauf permanent leuchtet, wurde die Verbindung hergestellt. 

    Kann man PS5-Controller mit PS3 verbinden?

    Während ihr euren DualSense-Controller nur über Umwege auf der PS4 nutzen könnt, habt ihr es als PS3-Besitzer deutlich leichter. Denn wenn ihr hin und wieder eine Runde auf der Playstation 3 zockt, könnt ihr den PS5-Controller problemlos verwenden. Hierzu schließt ihr den Controller einfach via USB-C-Kabel an eure Konsole an und drückt den PlayStation-Button.

    Gestern, 09:56

    Stadia: Google stellt Cloudgaming-Dienst im Januar 2023 ein

    Das war's für Googles Cloudgaming-Ambitionen. Der Ende 2019 gestartete Dienst Stadia wird im Januar 2023 endgültig eingestellt. Spieler die Hardware oder Spiele besitzen, können eine Rückerstattung anfordern. 

    Stadia wird am 18. Januar abgeschaltet 
    Ende 2019 startete Google mit Stadia seinen eigenen Spiele-Streaming-Dienst. Spieler konnten auf TItel zugreifen und sie auf fast alle Plattformen, darunter Chromecasts, Pixel-Mobiltelefone oder PCs über die Cloud spielen. Es gibt außerdem einen eigenen Stadia-Controller, der von Google selbst angeboten wird.  Die Spiele-Bibliothek des Streaming-Dienstes umfasste eine illustre Auswahl von Titeln, die auch einige AAA-Schwergewichte wie Cyberpunk 2077, Assassin's Creed Valhalla oder Metro Exodus umfasste. 

    Trotzdem stand der Dienst in seinen knapp drei Dienstjahren unter keinem guten Stern - nicht zuletzt, weil sich Google Anfang 2021 aus der eigenen Spieleentwicklung zurückzog, die eigentlich ein relevanter Treiber für Stadia sein sollte. So wurde schon nach rund anderthalb Jahren Stadia, im Mai 2021, eine Meldung von Google notwendig, dass die Platform nach wie vor relevant sei. In den letzten Monaten wurde es aber immer stiller um Stadia, sodass die jetzt angekündigte Abschaltung wenige Spieler überraschen sollte. Google hat angekündigt, dass alle Käufer von Stadia Hard- oder Software eine Rückerstattung beantragen können. Die soll bis spätestens März 2023 abgeschlossen sein. Tatsächlich ist es aber wohl nicht die Technologie, die Googles Entscheidung beeinflusst hat. Der Unterbau von Stadia wird laut IGN bereits als White-Label-Lösung vermarktet, um anderen Anbietern Cloud-Gaming zu ermöglichen. Es ist eher das Geschäftsmodell, dass Stadia ein Bein gestellt hat - immerhin musste man den Dienst abonnieren und zusätzlich Spiele erwerben, die ausschließlich via Stadia gespielt werden konnten.  

    29. September 2022, 15:52

    Dead Space-Remake: "Hardcore-Fans" wurden in frühen Entwicklungsprozess einbezogen

    Electronic Arts und Motive haben auf eine ungewöhnliche Methode zurückgegriffen, um auch wirklich ein Dead-Space-Remake zu entwickeln, dass die Fans haben wollen. Im frühen Entwicklungsprozess wurden die "härtesten der Hardcore-Fans" Einbezogen, um einige neue Ideen zu überprüfen. 

    Dead Space Remake: Mit Fans für Fans?
    Es klingt wie eine Idee, die sich viele andere AAA-Entwickler zu Herzen nehmen sollten: In einem Blogpost hat EA Motive verlautbart, dass man zu Beginn der Entwicklung Hardcore-Fans in den Prozess eingebunden habe. 

    "Sehr früh in der Entwicklung haben wir Diskussionen mit einigen Community-Mitgleidern begonnen, die von unserem Team als Diehard-Fans identifiziert wurden", erklärt Creative Director Roman Copos-Oriola in dem Artikel. "Wir haben uns mit ihnen alle sechs Wochen getroffen und gaben ihnen vollständigen Zugang zu dem was wir machen." 

    Dieses Vorgehen sei unüblich, erklärt Technical Director David Robillard weiter. "und ich weiß nicht warum es es so selten ist, denn jedesmal wenn man es macht, bekommt man unheimlich gute Resultate." Nur weil man als Entwickler eine Meinung habe, sei diese noch lange nicht die richtige, führt Senior Producer Philippe Ducharme weiter aus. Es habe eine Reihe polarisierender Ideen gegeben, die man habe checken wollen. Entsprechend habe man das Feedback aus der Community gesammelt, um sinnvolle Entscheidungen zu treffen.
    Wichtige Änderungen im Dead Space Remake 
    Basierend auf diesem Feedback habe man dann die Erweiterungen des Remakes in Angriff genommen - wie etwa die Stimme von Isaac und eine ganze Reihe von Nebenquests, die Charakteren wie Dr. Cross echte Screentime geben sollen. Außerdem sei die USC Ishimura jetzt ein zusammenhängendes Schiff, in dem man von Punkt A nach Punkt B laufen könne. Zudem sei das Remake, ähnlich wie God of War, als durchgängige Aufnahme konzipiert - es soll keine Kamera-Schnitte, Ladezeiten oder ähnliches geben.  

    Weiter zum Video

    29. September 2022, 13:51

    Grand Theft Auto 6: Rockstar Games hat angeblich schon 2 Milliarden ausgegeben

    Im Zuge des großen Leaks zu Grand Theft Auto 6 haben die Behörden jüngst eine erst 17-jährige Person verhaftet. Nun wurden angebliche Chats mit spannenden Informationen geteilt.

    Das geht zumindest laut einem Tweet von vx-underground hervor. Dort will man nämlich in den Besitz von Gesprächsverläufen des Hackers vor dessen Festnahme gekommen sein. Darin wird der Eindruck erweckt, dass er offenbar vorhatte, Zugänge und Daten von Take 2 und Rockstar Games zu verkaufen. Dabei stellt er auch die Behauptung auf, dass GTA 6 bereits seit 2014 in Arbeit sei – und bis heute zwei Milliarden US-Dollar an Kosten verschlungen haben soll.

    The person responsible for the Rockstar & Uber breach has angered a group of ransomware Threat Actors

    They state he initiated conversations on selling access, but in the midst of negotiations burned access

    He claimed to have access to Kone, Bank of Brasil, Take2Games & DoorDash pic.twitter.com/2RPZ6LtZMr

    — vx-underground (@vxunderground) September 24, 2022

    GTA 6: Kann die Summe stimmen?

    Ein offizielles Statement von Rockstar hierzu liegt noch nicht vor und ob eines folgen wird, darf angezweifelt werden. Natürlich lässt sich die Behauptung des Hackers auch nicht ohne Weiteres verifizieren, weshalb sie als Gerücht eingestuft werden sollte. Allerdings kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob er nicht vielleicht doch auch Einblick in entsprechende Dokumente hatte, die eine solch immense Summe darlegen.

    Es wäre jedenfalls ein immenser Sprung nach oben im Vergleich zum Vorgänger. 2013 schätzte zum Beispiel die International Business Times, dass die Entwicklung von GTA 5 noch etwa 265 Millionen US-Dollar verschlungen haben soll. Und das sogar noch länger in Entwicklung befindliche Star Citizen hat für die Entstehung jüngst die Grenze von 500 Millionen durch Crowdfunding geknackt. Damit gilt es als das teuerste noch nicht spielbare Game derzeit. Sollten die zwei Milliarden für GTA 6 tatsächlich stimmen, würde das dem Projekt locker die Krone aufsetzen.

    Aufgrund der langen Entwicklungszeit und sicherlich enormen Ambitionen scheint die Summe zumindest nicht allzu sehr an den Haaren herbeigezogen zu sein. Gleichzeitig würde das bedeuten, dass sie aber noch kontinuierlich anwächst, da GTA 6 wohl erst 2024 oder 2025 erscheinen wird. Wer wissen will, welche Informationen vom Hacker veröffentlicht wurden, findet diese in unserem Übersichtsartikel zum GTA 6-Leak.

    29. September 2022, 13:40

    Returnal: PC-Version ist anscheinend geleaked

    Die PC-Version des Housemarque-Roguelites Returnal ist anscheinend geleaked. Im Forum Icon-Era sind Aufnahmen des Grafikmenüs aufgetaucht, die zweifelsohne auf eine PC-Verison des Action-Hits schließen lassen.

    Returnal auf dem PC? 
    Eine große Überraschung wäre es nicht, mit Returnal ein weiteres PlayStation-Exklusivspiel auch auf dem PC zu sehen. Mit Marvel's Spider-Man, Death Stranding, Horizon Zero Dawn, God of War, Days Gone und bald auch der Uncharted: Legacy of Thieves-Collection findet sich bereits eine illustre Sammlung von Sony-Exklusivtiteln auf dem PC. 

     Jetzt scheinen erste Bilder der PC-Version des Housemarque-Hits geleaked zu sein. Im Gaming-Forum Icon-Era wurden Bildschirmaufnahmen des Grafikmenüs veröffentlicht, die u.A. Raytracing-Shatten und Reflektionen, Nvidia DLSS und AMD FSR zur Auswahl stellten. Sollten diese Aufnahmen echt sein, was schwer zu verifizieren ist, stammen sie somit definitiv aus einer bisher nicht angekündigten PC-Version von Returnal. Das Footage ist nach wie vor auf Youtube zu finden. 

    Die Einstellungen deuten darauf hin, dass das ohnehin hübsche Returnal auf dem PC nochmal eine weitere Grafikschippe drauflegen könnte. Ein mögliches Release-Date ist naturgemäß noch unbekannt.

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